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Pauli’s Rezept für selbstgemachte Semmelknödel

Posted by on 12. März 2014

Hallo liebe Schlemmer-Freunde,

heute habe ich mal wieder ein leckeres Rezept für euch: selbstgemachte Semmelknödel

Dieses Gericht ist optimal, wenn ihr alte und harte Brötchen und/oder Brezen zu Hause habt. Diese könnt ihr ja ne ganze Weile lang aufheben, bevor ich die verarbeitet. Also – sowas nie wegwerfen ! Neben dem Kirschmichel kann man aus alten Brötchen noch Semmelknödel machen. Die sind optimal als Beilage zu Fleisch oder als Hauptgericht mit Gemüse dazu. Auch in die Pfanne kann man die später hauen und Bratknödel draus machen. Und hier nun das Rezept zum Nachkochen für euch.

Zutaten:

  • 3-4 alte Brötchen / Brezen
  • ca. 1/2 Liter Milch
  • ca. 2 Eier
  • Salz
  • Kräuter
  • Zwiebeln

Zubereitung:

Als erstes werden die Brötchen bzw. Brezen in kleine Stücke geschnitten und in einer Schüssel mit der Milch übergossen. Die Milch muss jetzt erstmal in das Brot einziehen und es weich machen. Das dauert so etwa ne halbe Stunde. Am besten zwischen durch immer mal wieder umrühren. Wenn alles gut aufgeweicht ist kommen die Gewürze und die klein geschnittenen Zwiebeln sowie die Eier mit rein – was dann alles zusammen gemanscht wird.

Diesen Brei formt ihr dann zu Knödeln. Wenn es nicht richtig zusammen hält dann könnt ihr noch Semmelbrösel mit rein machen zum besseren Halt. Wenn es zu Hart ist einfach noch ein bißchen Milch oder noch ein Ei mit rein geben.
Die Knödel könnt ihr jetzt entweder im Wasser machen oder – wie ich – im Dampfgarer. Im Wasser einfach Wasser kochen und ca. 20-30 Minuten ziehen lassen. Da muss man aber aufpassen, daß es nicht zu lange drin ist, sonst werden die Semmelknödel matschig. Im Dampfgarer stellt ihr einfach eine halbe Stunde ein. Da kann eigentlich nicht viel schief gehen. Bei mir sind die noch nie wirklich zu weich geworden. Im Gegenteil – im Dampfgarer werden die richtig schön fest und überhaupt nicht wässrig.

Das ist was tolles um Reste zu verwerten und sich auch noch gesund und selbstgemacht zu ernähren. Und was noch ganz toll ist, mann kann die Knödel wenn sie abgekühlt sind perfekt portionsweise einfrieren und später wieder auftauen. Probiert das Rezept doch einfach mal aus. Und dann erzählt mir doch, wie es bei euch geklappt hat.

Euer hungriger Pauli

 

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