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Monatliches Archiv: Februar 2014

Pauli’s Test: Multihacker von Norma

Hallo liebe Freunde,

heute möchte ich euch meine Erfahrung mit dem Multihacker von Norma mitteilen. Diesen habe ich mir vor etwa 2 Wochen gekauft, weil ich sowas wie Zwiebeln oder Kräuter oder so einfach einfacher schneiden wollte.

Multihacker:

  • Norma
  • 7,99 €
  • Rostfrei

Voller Freude habe ich den Multihacker ausgepackt und meine vorher geschälte und geviertelte Zwiebel reingelegt. Dann muss man oben drauf drücken immer wieder, damit die Schneiden unten durch die Zwiebel gehen. Aber dabei habe ich schon festgestellt, daß die Messer nicht überall hinkommen und ich noch viele große Zwiebelstücke im Becher hatte. Ich habe bestimmt 5 Minuten lang rum geschnibbelt, aber zufriedenstellend war das Ergebnis am Ende leider nicht.
Dann ging es an die Reinigung. Auf der Packung steht, daß man es einfach unter laufendem Wasser sauber machen kann. Tja, leichter gesagt als getan. Erstmal ist es ziemlich schwierig das Teil zu zerlegen um (theoretisch) überall hin zu kommen. Ich hab es dann aber doch geschafft. Doch in den Raum wo die Schneide drin ist kommt man wirklich nur mit laufendem Wasser. Da kriegt man keinen Putzlappen rein ohne sich nicht zu schneiden. Aber nur mit laufendem Wasser kriegt man den Schmutz und vor allem den Zwiebelgeruch nicht raus.

Deshalb muss ich für dieses Küchengerät leider sagen: Daumen nach Unten !

Dieser Kauf hat sich leider gar nicht gelohnt und ich werde weiter nach einem brauchbaren Zerkleinerer für meine Küche suchen. Habt ihr vielleicht ein gutes Gerät, das ihr mir empfehlen könnt ?

Euer Pauli

 

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Pauli schwelgt in Urlaubserinnerungen an die Toskana

Hallo liebe Freunde,

kommt bei euch auch langsam Urlaubsstimmung auf – wenn ihr so aus dem Fenster seht und euch die Sonne ins Gesicht scheint ? :-) Ich würde gern mal wieder weg fahren, aber dieses Jahr wird der Urlaub wahrscheinlich eher klein ausfallen. Unser Projekt Haus hat doch einiges an Scheinchen verschlungen… :-( Wenn ihr aber ein paar mehr €uronen als wir zur Verfügung habt, dann möchte ich euch gern eine besondere Urlaubsregion ans Herz legen. Ok, ich schwelge in Erinnerungen, aber unser Urlaub in der Toskana vor 2,5 Jahren war wirklich schön – abgesehen von unserer Unterkunft (achtet da besser auf Bewertungen im Internet !). Deshalb möchte ich euch nochmal ein paar Highlights ans Herz legen, die ihr in eurem nächsten Urlaub in der Toskana auf jeden Fall machen müsst.

Pisa

Der Besuch der alten Stadt Pisa ist ein absolutes Highlight. Nicht nur wegen dem Schiefen Turm von Pisa, sondern auch wegen der Grabeskirche Santo Sepolcro, dem Baptisterium, dem Dom und dem ältesten Botanischen Garten der Welt. Ein paar Euro kostet der Eintritt zwar, aber wenn man in der Toskana ist muss man da auf jeden Fall mal Halt gemacht haben.

Insel Elba

Die Insel Elba ist auch einen Ausflug wert. Sei es an der Promenade spazieren zu gehen, in einem der leckeren Restaurants am Hafen zu sitzen oder im Nationalpark Toskanischer Archipel zu wandern.

Volterra

Nach Volterra sind wir eigentlich gefahren, weil da angeblich Teile des Films Twilight gedreht wurden. Wie wir feststellen mussten, was es im Film aber doch etwas anders. :-) Trotzdem lohnt sich der Besuch. Wenn ihr dort seit geht auf jeden Fall zum Piazza dei Priori (ältester Kommunalpalast der Toskana) und zum Teatro Romano – eine alte Bühne mit vielen Sitzplätzen, die zur Zeit von Kaiser Augustus erbaut wurden. Darunter liegen auch noch die Ruinen der alten Thermalanlage.

altes Bergdorf bei Campiglia Marittima (Geheimtipp)

Und einen Geheimtipp haben wir noch. In der Nähe von Campiglio Marittima liegt hoch oben auf dem Berg ein ganz ganz altes Bergdorf, daß man schon von der Straße aus sieht. Die Führung dort führt erstmal durch einen Bergbau in einem Wagen und dann geht es hoch zu dem Mittelalterlichem Dorf. Da solltet ihr also auf jeden Fall hin !

Ich hoffe, euer nächster Urlaub wird legen… (es kommt gleich) … där *hihi* und meine Tipps verschaffen euch eine unvergessliche Zeit. Ich freue mich, wenn ihr mir vielleicht ein bißchen Feedback gebt, ob meine Vorschläge oben euch gefallen oder ihr sogar vielleicht schon mal dort wart.

Euer urlaubsreifer Pauli

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Nic über die 5. Woche im Biggest Loser Camp 2014

Hey Leute,

ich bin euch noch einen Bericht über die 5. Woche im Biggest Loser Camp 2014 schuldig. Es hat sich viel getan. Die Einzelteams wurden aufgelöst und das Team Schwarz durfte sich jeweils ein neues Team zusammenstellen. Somit gibt es jetzt insgesamt nur noch 2 Teams mit den Chefs Ali und DaDon. In ihrer neuen Formation mussten sie auch gleich einige Challanges bestreiten.

Bei der ersten musste Schutt per Schaufel in einen Bagger geladen werden und damit mussten dann 5 Fässer befüllt werden. Das Team, daß am schnellsten alle Fässer voll hatte erhält einen Gewinn von 5 Bonuskilo. Es war eine sehr knappe Entscheidung – und ich persönlich hätte es dem Team um DaDon gegönnt. Doch gewonnen hat mit einer Schippe Vorsprung das Team Ali.

Bei der 2. Challange ging es darum Luftballons durch den Pool zu befördern. Dabei waren aber 3 Balken quer über den Pool befestigt. Alle haben hart gekämpft und der ein oder andere hat gezeigt, wie sehr er über sich hinaus wachsen kann. Hier hatte allerdings am Ende das Team DaDon die Nase vorn. Dort sind auch die jüngeren vertreten, die sich einfach leichter getan haben.

Dann ging es auch schon ans Wiegen. Diesmal ging es ja auch um die Teamleistung. Das Team, daß am Ende prozentual weniger abgenommen hat muss ich für einen Kandidaten entscheiden, der das Camp verlassen muss. Schnell war klar, daß das Team um DaDon die Nase vorne hatte im Wiegekampf. Doch am Ende entschieden die Bonuskilos für Team Ali. Es war wirklich haarscharf… Doch Team Ali konnte sich freuen und hatte am Ende mehr „abgenommen“.

Somit musste ich Team DaDon zwischen Agata und DaDon entscheiden. Die Entscheidung viel einstimmig aus und Agata wurde nach Hause geschickt. Wieder einer weniger im Kampf um den Gesamtsieg. Ich bin schon voll gespannt, wie es nächste Woche weiter geht. :-)

Ciao euer Nic.

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Paulis Auflösung zur Blog-Parade „Resteverwertung von Lebensmitteln“

Hallo meine lieben Freunde und Leser,

Am Freitag ging meine Blog-Parade „Resteverwertung von Lebensmitteln“ zu ende und ich habe mich total gefreut, wie viele von euch daran teilgenommen haben ! Mit so viel hätte ich nie gerechnet. Deshalb erstmal ein ganz großes DANKE dafür. Natürlich habe ich mir alle Artikel durchgelesen und möchte nun diese euch hier nun alle vorstellen.

  • Sabo(tage)buch – mit Kindern ist die Verwertung nicht immer so einfach, aber durch Riech- und Sehtest kann man schon gut einschätzen, was noch gut ist. Tipp: aus Apfelschalen Tee machen
  • Polarstern Energie – Durch die Produktion von Lebensmitteln entsteht schon sehr viel Lebensmittelmüll, weil dort schon viel aussortiert wird.
  • Leila im Wunderland – bewirtschaftet einen eigenen Gemüsegarten. Meist ist der Grund fürs Wegschmeißen der falsche Einkauf, schlechte Lagerung oder einfach nur Schlamperei im Kühlschrank. Man sollte den Biomüll und Komposthaufen nutzen. Tipp: Reste in Tarte oder Pizza verwandeln
  • Fressnet.de – meist landen Brotkanten oder weiche Salatblätter im Müll. Tipp: Gulasch mit Spaghetti, Körnerbrot-Serviettenkloß, Arme Ritter
  • Das Helmut Webdings – Besser öfter und kleine Portionen einkaufen und das Tagesbudget für Lebensmittel begrenzen
  • Moni’s Bloghütte – Moni hat ganz genau aufgeschrieben, was sie weggeworfen hat. Einmal im Zwischenbericht und dann im Endbericht. Aus weichem Obst macht sie Smoothies oder Milchshakes. Brot vom Wochenende wird portionsweise eingefroren und bei Bedarf getoastet. Tipp: Apfelkuchen aus alten Äpfeln
  • Solitary’s Bücherecke – heute gibt es eine Wegwerfgesellschaft. Besser Reste wie Nudeln oder Reis weiterverarbeiten, einfrieren oder in die Suppe. Tipp: Reste von Wein in Eiswürfelbehälter einfrieren
  • Bienenstube – oft landen offene Packungen im Müll, die die Kinder aufgerissen und nicht aufgegessen haben. Tipps: öfter einkaufen, Eintopf aus Blumenkohl und Karotten, alte Bananen werden zu Bananenbrot, nach Einkaufszettel einkaufen
  • Ilona rennt – ihre Reste landen bei ihrer kleinen Püppi :-), Grund für Reste sind Überfluss an Nachschub und falsche Lagerung
  • Norddeutsche Goere – besser ist Einkaufen nach Liste und sparsamer und bewusster einkaufen. Übrig gebliebene Sachen einfrieren. Tipp: aus Brötchen Paniermehl machen, Kräuter in Eiswürfelbehälter einfrieren
  • Uuliv – Grund für Wegwerfen in der Gesellschaft ist Gedankenlosigkeit, unabhängig vom Bildungsniveau. Reste werden hier zu Mittagssnacks für die Arbeit oder zum Vorspeisenteller verarbeitet
  • Kleiner Elefant – Grund für Verschwendung ist einfache Beschaffung, schnelle und leichte Trennung davon und Impulskäufe. Reste sollten immer im Kühlschrank gelagert werden. Die Verwertung der Reste ist ein Ausdruck für bewusstes und nachhaltiges Handeln.
  • selbstgemachtes Eis – zu große Verpackungen für Singles sind oft zu viel. Gemüse wird eingefroren, Obst kommt in den Einmachautomat. Wir sollten den Luxus an Lebensmitteln besser zu schätzen wissen. Besser nach richtigem Bedarf einkaufen.

Mir ist aufgefallen, daß das Thema wirklich sehr wichtig bei den Leuten draußen ist und sich doch viele Gedanken über die Verschwendung machen. Nur leider sind es noch nicht genug. Vielleicht konnten ich bzw. wir alle mit unseren Artikel nochmal darauf aufmerksam machen und der ein oder andere wird nun in Zukunft auch besser darauf achten.

Euer kleiner Pauli

 

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Pauli antwortet auf seine eigene Lebensmittel Blog-Parade

Hallo liebe Freunde,

Meine Blog-Parade zur Resteverwertung von Lebensmitteln ist nun zu Ende gegangen. In den nächsten Tagen werde ich eure zahlreichen Beiträge zusammenfassen und in einem eigenen Artikel darüber berichten.

Jetzt möchte aber ich erstmal selbst noch auf die offenen Fragen antworten.

Wie viel Lebensmittel werft ihr in den Müll ?
Bei mir landet nicht viel im Mülleimer. Reste wie Gurkenschalen, Apfelbutzen oder Kartoffelschalen landen im Biomüll. Ab und zu passiert es mir aber, dass etwas offenes im Kühlschrank vergessen wird (so passiert letzte Woche mit Spätzle und einer offenen Dose Mais). Das ist dann leider kaputt und landet im Müll. Ansonsten versuche ich aber alles was geht in unserem großen Gefrierschrank einzufrieren. Einfrieren kann man ja quasi fast alles, ob nun fertige Nudelgerichte, Wein zum Kochen, Brot oder Gemüse.

Warum landen die Lebensmittel bei euch im Müll ?
Meistens weil ich es vergessen habe und es (fast) zu leben anfängt. :-( das Mindesthaltbarkeitsdatum ist da für mich aber unwichtig. Was aber auch schon vorkam – vor allem bei Fleisch und Fisch – wenn wir das gekocht haben und das Fleisch schmeckt so gar nicht und überhaupt nicht. Dann werfen wir das doch mal in den Müll, bevor wir es uns runter zwängen.

Aus welchen Resten könnt ihr noch etwas machen ? Zu was verarbeitet ihr diese ?
Also aus alten Semmeln mach ich am liebsten Kirschmichel oder Semmelknödel. Das Gute dabei ist, dass man die Semmeln dafür wochenlang aufheben kann. Ich hab dafür extra eich Fach im Schrank wo die alle lagern.
Aus Nudeln mach ich nach 1 oder auch mal 2 Tagen gern Schinkennudeln oder Nudeln mit Tomatensoße.
Salat und Obst bleibt bei mir eigentlich nie übrig, denn es gibt fast jeden Tag einen Obstsalat oder fast jeden zweiten Tag eine Salat mit verschiedenen Dingen drin.

Was denkt ihr ganz allgemein über das Thema Lebensmittelverschwendung und Resteverwertung ?
Wenn ich daran denke wie teuer die Lebensmittel sind, dann darf da eigentlich gar nix im Müll landen. Bedenkt man dann noch die armen Menschen auf der Welt, die sich kaum Nahrung leisten können, dann erst recht nicht.
Ich glaube, dass wir zu viele Lebensmittel haben, die teilweise auch zu günstig verkauft werden, so dass man die dann nicht mehr zu schätzen weiß.
Wenn man wirklich mal was zu viel hat – und es ist noch gut – dann spendet es lieber an Leute die es brauchen können (z.B. Bei der Nürnberger Tafel). Und wer noch mehr Gutes tun will, der kann dort ehrenamtliches Mitglied werden.

Also, werden euch der Verschwendung bewusst und tut etwas dagegen, so lange es uns noch so gut geht…

Euer Pauli

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