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Autor Archiv: Gast

Gastbeitrag: E Wochenende en Kölle !!

In meinem heutigen Reisebericht  möchte ich euch von einem aufregenden Wochenende in Köln erzählen. Mit ihrer 2000-jährigen Geschichte ist sie heute die viertgrößte Stadt Deutschlands und bekannt für Ihre Rheinische Frohnatur und natürlich den berühmten Kölner Dom.

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wollte ich unbedingt etwas von der Lebensart der Köllner mitnehmen und hatte mir daher genug Zeit für Kölsch (lokales Bier) und Halven Hahn (Kölner Mundart für Roggen-Brötchen mit Käse) eingeteilt. Doch bevor es zum Essen ging wollte ich mir noch ein paar Sachen anschauen…

Koeln 2Kölner Dom

Auf Grund seiner zentralen Lage am Hauptbahnhof inmitten des Stadtkerns bietet sich der Kölner Dom als Startpunkt einer Tour perfekt an. Während des Besuchs habe ich einige interessante Fakten über das dritthöchste Kirchengebäude der Welt erfahren dürfen, so u.a. dass es sich bei der Kathedrale mit jährlich 6 Millionen Besuchern um die meist besuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands handelt. Außerdem gab es in der 600 Jahre andauernden Bauzeit zwischen 1248 und 1880 einen ca. 300-jährigen Baustopp (1530 – 1842) der die Fertigstellung verzögerte. Diese ist wohl auf geringe Pilgerzahlen sowie einen nachlassenden Ablasshandel zurückzuführen.

Koeln 3Schokoladenmuseum

Nach einer Stärkung in der alten Früh Kölsch Brauerei am Heinzelmännchenbrunnen ging es weiter zum Schokoladenmuseum. Zum Glück hatten wir uns in weiser Vorsicht den Bauch nicht allzu sehr vollgeschlagen um noch Platz für all die Leckereien zu lassen (siehe Halver Hahn ;-) ). In dem direkt am Rhein gelegenen Museum geht es in allen Farben, Formen und Vorstellungen nur um Schokolade, ein Traum!! Man lernt etwas über die Geschichte, die Herstellung oder verschiedene Sorten, am wichtigsten war mir aber das riesige Angebot an Probiermöglichkeiten. Für einen Schokoladen-Fan ein echtes Muss!

 

Neben ein wenig shoppen in den unendlichen Shopping-Straßen im Zentrum blieb immer noch Zeit für das ein oder andere Kölsch in einem der gemütlichen Cafés und Kneipen. Die fröhliche und kontaktfreudige Art der Köllner begegnet einem überall. Sei es der Kellner der noch schnell einen kleinen Witz macht oder die Verkäuferin im Laden, die freundlich Tipps für die weitere Tour gibt. Mir hat diese direkte aber immer freundliche Art sehr gefallen, auch wenn ich mir vorstellen könnte, daß es manchen Leuten zu aufdringlich erscheint.

Für den zweiten Tag war eigentlich ein Besuch im Kölner Zoo eingeplant, der aber leider wegen schlechten Wetters ins Wasser gefallen ist. Es gibt zwar einige überdachte Bereiche und Aquarien,  aber auch auf Grund der anständigen Preise bleibt das einfach für den nächsten Besuch und einen vollen Tag vorgesehen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!!

Museum Ludwig

Stattdessen ging es ins Museum Ludwig direkt neben dem Dom und dem Hauptbahnhof. In dem Museum geht es auf einer Fläche von 8.000 m² hauptsächlich um Kunst aus dem zwanzigsten sowie einundzwanzigsten Jahrhundert. Den größten Teil dieser Sammlung, ungefähr 350 Werke der Pop-Art,  überließ das Ehepaar Ludwig dem Museum und trug somit maßgeblich zu der Entwicklung der Ausstellung bei. Ausgestellt sind unter vielen anderen auch Werke von Andy Warhol, Pablo Picasso oder Edvard Munch.

 

Koeln 1

Nach zwei aufregenden Tagen inklusive einiger zurückgelegter Kilometer bin ich abends zufrieden und müde ins Bett gefallen. Ich hatte vorab eine schöne Unterkunft im Internet gebucht und somit sogar  noch einen kleinen Preisvorteil ausmachen können. Alles in allem kann ich einen Besuch in Köln nur wärmstens empfehlen, das Essen, die Leute und die interessanten Ausflugsziele haben mich von einem erneuten Besuch absolut überzeugt.

Eure Lisa

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Gastartikel: Bärenstarker Urlaub in Belfast

Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und gehört geografisch zu Irland, politisch jedoch zum Vereinigten Königreich. Und genau dies macht Nordirland so interessant, denn man findet sowohl irische als auch britische Einflüsse. Worin sich Nordirland und Irland besonders ähnlich sind ist das Ausmaß an Gastfreundschaft. Als Tourist fühlt man sich überall willkommen und die (Nord-)Iren strahlen eine Lebensfreude aus, die sich schnell auf die eigene Stimmung überträgt. Die vielen belebten Pubs tragen sicherlich zu dieser besonderen Atmosphäre bei, denn ein kaltes Guinness zu genießen ist in auch in Nordirland ein Muss.

Für Sprachbegeisterte bietet es sich natürlich an eine Reise nach Belfast nicht nur als Städtetrip zu nutzen, sondern auch als Sprachaufenthalt, um sein Englisch zu verbessern. Es ist erstaunlich, wie schnell man ein Gefühl für eine Fremdsprache bekommt, wenn man 24 Stunden am Tag von ihr umgeben ist.

Wandmalerei Belfast

Wandmalerei Belfast – Urheber Andrew Hurley

Doch das ist nicht der einzige Grund, warum man in Nordirland einen bärenstarken Urlaub verbringen kann. In Belfast gab es in den 90er Jahren einen großen wirtschaftlichen und kulturellen Umschwung, weshalb die Stadt heute sehr modern, dynamisch und lebendig ist. Auch für Geschichtsliebhaber gibt es einiges zu entdecken und das Gute ist, dass man die überschaubare Stadt bequem zu Fuß erkunden kann.
Was man als echter Seebär auf jeden Fall in Belfast mitgemacht haben muss, ist der „Titanic Trail“. Um 1912 hatte Belfast den Status der größten Schiffswerft weltweilt, weshalb dort das größte Projekt der damaligen Zeit – der Bau der „RMS Titanic“ – in Auftrag gegeben wurde. Mit einem modernen GPS Gerät, das man für circa 8 Pfund leihen kann, wird man durch die Stadt geführt und besichtigt Orte, die mit der Geschichte der Titanic in Verbindung stehen. 2012, zum 100 jährigen Jubiläum der Titanic, wurde das „Titanic Belfast“, ein riesiges Museum zu Ehren des Passagierschiffes, fertig gestellt, was auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Der Nordirlandkonflikt zwischen der katholischen und protestantischen Bevölkerung in den 60er bis 90er Jahren hat das Stadtbild geprägt. Nachdem die Republik Irland unabhängig wurde, verschärfte sich der Machtkampf zwischen den nationalistischen Katholiken und den englisch- und schottisch stämmigen Protestanten, die sich zum Vereinigten Königreich gehörig fühlten. Heute findet man diese verschiedenen Strömungen in den zwei politischen Gruppen, den „Republicans“ und den „Loyalists“. Eine besondere Sehenswürdigkeit in diesem Zusammenhand sind politische Fresken, welche damals an die Häuserwände der Arbeiterviertel gemalt wurden. Auch heute noch wird diese Tradition aufrecht erhalten und es entstehen stets neue Fresken mit politischer Aussagekraft. Bei einer Busrundfahrt bei der die Bedeutung der Malereiern erklärt wird lernt man vieles über die Geschichte des Nordirlandkonfliktes.

Natürlich gibt es noch viel mehr in Belfast zu entdecken, doch das ist eine andere Geschichte, schließlich macht so viel Abenteuerlust bärenmüde.

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Gast-Artikel: Reiselust Wellness-Bummler

WellnessBummler_Bogen_500Auf der Suche nach immer neuen Taschenpaten schreibt eine trendig, grüne Tasche Wellness-Geschichte.

Wellness, ein sehr weitläufiger und oftmals auch abgedroschener Begriff, das dachte sich auch der Wellness-Bummler, als er vor fast genau einem Jahr seine große Weltreise startete. Los ging es, wie kann es auch anders sein auf der größten Reisemesse der ITB in Berlin.

Mit interessanten Fragen stellte er sich dort der nationalen und internationalen Hotel,- Reise,- und Wellness-Branche mit großem Erfolg vor. Was alles zählt unter die Rubrik Wellness? Wo gibt es tolle Hotels? Welche Reiseziele zählen noch als echter Geheimtipp? Und  wieviel Adrenalin lässt sich noch mit Wellness verbinden?

Fragen über Fragen, doch viele Antworten hat der Wellness-Bummler bereits gefunden. Ob auf einer Hochzeitsreise in Kenia, wo er den Kontakt mit wilden Tieren überlebte, ob er in Ägypten tauchen durfte oder Bergsteigen in den Alpen war. Viel ist bereits passiert im relativ kurzen Wellness-Bummler leben und noch viel mehr schöne Erfahrungen und Erlebnisse sollen hinzu kommen.

WellnessBummler auf ReiseWas ist ein Wellness-Bummler-Pate?

Gemeinsam mit vielen netten Taschenpaten, hat die grüne Tasche schon so manches Abenteuer überstanden, fast alle Kontinente bereist und stimmungsvolle Wellnesshotels genauer unter die grüne Lupe genommen. Doch, ein Ende seiner spannenden Wellness Weltreise ist noch lange nicht in Sicht. Täglich erreichen die beiden Ideengeber Tanja und Katja, kreative Bewerbungen als  Taschenpate. Ob es dann gemeinsam in ferne Länder geht oder beispielsweise der Wellnessaspekt vom Fallschirmspringen näher betrachtet wird, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dies gilt übrigens auch für die Taschenpaten, denn bewerben darf sich wirklich jeder, der Lust hat einer tollen Wohlfühl- Community Insider Informationen rund um Reisen und Wellness zu liefern.

WellnessBummler Wellness Trend1Damit die Wohlfühl-Community rund um die kleine, grüne Tasche auch von den gemeinsamen Abenteuern, Erfahrungen und neuen Erkenntnissen erfährt, sollte der Pate natürlich fleißig Fotos von den gemeinschaftlichen Erlebnissen schießen und auch einen Bericht verfassen, der nach der Reise im Blog des Wellness-Bummlers veröffentlicht wird. Denn der Wellness-Bummler ist eine Art Urlaubs-Reporter, der sich auch gerne in den sozialen Netzwerken mitteilt und dort schon einige interessante Diskussionen in Gang gesetzt hat. Denn Wellness hat viele Gesichter und was der ein oder andere darunter versteht ist doch manchmal skurril.

Steckt in Euch vielleicht ein Wellness-Bummler-Pate?

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Gast-Artikel: GeheimesLeben über Geocaching

Hallo Pauli-Leser,

GeheimesLeben Blogich möchte euch gern meinen Blog GeheimesLeben vorstellen und euch dabei mehr über den Bereich “Geocaching” in meinem Blog erzählen.

Generell geht es in meinem Blog um verschiedene Themen, die sich in folgende Kategorien gliedern:

“World all over”, “Photos”, “Movie & TV”, “Sound”, “Geocaching”, “Blog, SEO & Co.”

Über das Geocaching möchte ich euch hier mehr erzählen. Die ein oder anderen kennen dieses weltweit betriebene Hobby sicherlich schon oder haben zumindest davon gehört. Am einfachsten kann man es als moderne Schnitzeljagd ansehen. User weltweit verstecken an den verschiedensten Orten irgendwelche Dosen oder Behälter in den unterschiedlichsten Größen und Ausführungen und posten dies dann in eine Geocaching Datenbank. Die bekannteste und umfangreichste ist Geocaching.org. Dort kann man sich dann selbst anmelden und die Caches an einem bestimmten Ort oder in der Umgebung abfragen. Über die GPS Koordinaten und ein GPS-fähiges Gerät kommt man dann zu dem angegebene Ort und muss die Dose suchen.
Je nach Schwierigkeit und Terrain-Umgebung kann sich das als mal leichter und mal richtig schwer erweisen. Caches auf Bäumen oder in Seen sind dabei gar nicht so ungewöhnlich.
Nach erfolgreichem Fund und Eintragen in das Logbuch in der Dose loggt man dies dann noch mit einem kurzen Text und evtl. einem Bild auf Geocaching.org.

Ich betreibe seit ca. einem halben Jahr das Hobby Geocaching und bin aktuell bei 123 Funden – die meisten davon in und um Nürnberg. Bei besonderen Caches oder Cache-Serien berichte ich davon auf meinem Blog mit meiner Erfahrung und ein paar Bildern.
Mein Jahresziel für 2013 sind 500 Caches, für die ich dann aber bald auswärts von Nürnberg suchen muss.
Neben den einfachen Traditional Caches gibt es auch Multi-Caches (Cache-Serien mit Aufgaben) und Mystery-Caches, an die ich mich allerdings noch nicht ran gewagt habe. Ich stehe ja noch am Anfang :-)

Ich freue mich, wenn ihr gelegentlich auf meinem Blog vorbeischaut und eure Cache-Erlebnisse hinterlasst.

Grüße GL

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