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Pauli allein in Kanada

Posted by on 22. Juli 2014
Pauli's Rucksacktour

Pauli’s Rucksacktour

Kanada – the place to be

„Ich reise allein“ ist nicht nur der Titel eines wunderbaren norwegischen Films, sondern auch das Motto meiner letzten Reise. Ich war auf mich allein gestellt, reiste mit dem Rucksack durch Kanada, übernachtete in Jugendherbergen oder in Zelten, bewegte mich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und sogar als Tramper fort. Seit diesem Erlebnis bin ich emotional sehr in dieses Land vertieft und möchte euch nun einiges von dem Kanada-Trip berichten. Mich hat es schon immer gewundert, dass so viele Deutsche in die USA oder aber nach Australien wollen und nur wenige nach Kanada reisen. Dabei ist es für mich das einzig wahre Land der Freiheit. Es erfüllt alle Klischees, doch die Klischees sind positiv: Die Menschen sind tatsächlich überaus nett, der Ahornsirup, den sie so lieben, ist lecker und politisch scheint das Land tatsächlich die Nase vor den USA zu haben. Auch wenn man alleine vor Ort ist, wird man nie einsam sein, denn man lernt in Kanada sehr schnell Menschen kennen.

Die Route der Tour

Als ich in Vancouver ankam, machte ich sofort eine Stadttour und kam an einem Park vorbei. Als Tourist erwartet man einfach ein paar Grünflächen und Vögel – doch nicht so in Kanada. Obwohl ich im Hintergrund die Skyline der Stadt sah, bot sich mir ein unglaublicher Anblick. Mammutbäume und Meeresszenerie, wohin das Auge reicht. Hier findet man Naturlandschaften inmitten einer Metropole. Danach verschlug es mich nach Kelowna, wo ich in einem Privathaus als Gast unterkommen durfte. Die Menschen sind wohl mit den Touristen vertraut und bieten den Besuchern gern einen Schlafplatz und etwas zu essen an. In der zweiten Nacht kam ich in einer Jugendherberge unter und feierte eine Party mit anderen Backpackern, die aus den verschiedensten Teilen der Welt dort zusammenkamen. Am nächsten Morgen nahm ich den Bus nach Banff. Allein schon die Fahrt dorthin bot ein spektakuläres Panorama. In Banff können Touristen tagsüber biken oder wandern und sich abends zu einem Getränk im Pub treffen. Meine letzte Station und gleichzeitig gesellschaftlicher Höhepunkt war Jasper. In der Unterkunft schliefen bis zu 40 Besucher in einem Raum. Hier konnte man feiern, sich austauschen, gemeinsam kochen oder sich zum Wandern verabreden. Manche machte sogar gemeinsam Musik, malten und tauschten Geschäftsideen aus. Die Zeit dort war so anregend, dass ich gar nicht weg wollte. Doch hier angekommen, habe ich schnell gemerkt, dass es zu Hause doch am schönsten ist.

Euer reiselustiger Pauli

 

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