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Pauli’s erstes Lebkuchenhaus

Hallo liebe Freunde,

heute ist WEIHNACHTEN ! Und zur Feier des Tages habe ich ein Lebkuchenhaus gebacken und gebaut. Das war gar nicht so einfach, aber mit ein bißchen Geschick geht es ganz gut. Und damit ihr das nach bauen könnt habe ich hier mein Rezept für euch.

Zutaten:

für den Teig:

  • 800 ml Honig
  • 40 gr Stevia (oder 400 gr Zucker)
  • 300 gr Butter
  • 4 Eier
  • 1600 gr Mehl
  • 2,5 Päckchen Backpulver
  • 40 gr Kakao
  • 2 Päckchen Lebkuchengewürz
  • 2 Prisen Salz

für die Glasur:

  • 2 Eiweiß
  • Puderzucker

Zubereitung:

Als erstes lässt man den Honig, den Butter und den Zucke bzw. das Stevia in einem Topf zerlaufen, bis alles aufgelöst ist. Dann lässt man die Masse etwas abkühlen. Als nächstes kommen die Eier, das Lebkuchengewürz und das Salz mit rein und gut durchgemengt.
Mischt dann das Mehl, das Backpulver und den Kakao zusammen und bringt den auch mit in den Teig. Das wird allerdings etwas schwieriger werden, da der am Ende sehr fest wird und gut geknetet werden muss. Wenn dann alles gut durchgemengt und ein glatter Teig entstanden ist könnt ihr den auf einem Brett ausrollen. Mein Tipp: legt oben und unten eine Frischhaltefolie dazwischen, dann klebt nix an.

Aus dem ausgerollten Teig schneidet ihr die einzelnen Teile des Hauses aus. Dabei müsst ihr aber drauf achten, daß die Maße stimmen. Ich hatte mich leider beim Dach verrechnet. :-( Ihr könnt aus dem Teig dann auch Dekosachen ausstechen wie Bäume, Sterne oder sowas. Die einzelnen Sachen kommen dann bei 175° für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Für den Zusammenbau muss der Teig sehr gut durchgekühlt sein. Am besten lasst ihr ihn über Nacht stehen. Schlagt das Eiweiß so auf, daß ihr Eischnee bekommt. Dort mengt dann soviel Puderzucker mit unter, bis ein richtiger „Kleister“ entsteht. Mit diesem klebt ihr dann das Haus zusammen. Es ist besser, wenn ihr dafür mindestens zu zweit sein. Einer klebt und einer hält, daß nix zam bricht.

Wenn das Haus dann gut getrocknet ist könnt ihr mit dem Verzieren anfangen. Für den Schnee hab ich auch die Eischnee+Puderzucker Masse genommen. Zum Verzieren könnt ihr dann Smarties oder Deko-Schoko oder irgendwas nehmen. Da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Und hier nun ein paar Bilder von meinem ersten Lebkuchenhaus:

 

Wir wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und eine ruhige und erholsame Zeit !!!! 

Euer Pauli & Rest (Nic, Bommel, Brave, Ted, Lisa, Herr Bärt, Wärmi, Wolfi, Roooobert, Mimi, Alfie und Wuffi)

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Pauli macht Sushi

Hallo liebe Freunde,

heute koche ich was ganz besonderes. Da musste ich erstmal einkaufen gehen, weil man die Zutaten dafür normalerweise nicht zu Hause hat. Es gibt nämlich – SUSHI !

Das Sushi kommt aus Japan bzw. Südostastien und wird kalt in kleinen Häppchen gegessen. Das erste mal wurde Sushi in einem japanischen Dokument im Jahr 718 erwähnt. Erfunden wurde das, um Süßwasserfische konservieren zu können. Das Sushi, so wie wir es heute kennen entstand in Tokio im Laufe des 18. Jahrhunderts.

Pauli macht Sushi 1Für unser Sushi braucht ihr folgende Zutaten:

Sushi Reis
Noriblätter
Reisessig
Mozzarella
Philadelphia
Basilikum Blätter
Paprika
gekochtes Ei
Gurke
Sojasoße
Wasabi

Als erstes müsst ihr den Reis waschen in einer Schüssel voll Wasser, bis der Reis ganz sauber und das mehrmals gewechselte Wasser klar ist. Danach wird der Reis nach Anweisung auf der Verpackung gekocht und in den Reisessig eingelegt (steht auch auf der Reisverpackung).
Wenn ihr das soweit habt geht es ans belegen und rollen. Nehmt am besten eine Unterlage, die sich einrollen lässt. Darauf legt ihr ein Noriblatt. Auf das Noriblatt streicht ihr dann den Klebereis – je nachdem wie viel ihr drauf haben wollt mehr/dicker oder weniger/dünner. Wenn ihr das habt legt ihr etwa 3-4 Finger breit über der unteren Kante eure Füllung rein. Da könnt ihr ganz klassisch Fisch rein tun, oder so wie ich Vegetarisches wie Mozzarella, Paprika oder Ei. Das ist ganz euch überlassen, was ihr am liebsten mögt.
Wenn das alles drauf ist dann müsst ihr das Ganze rollen. Am besten geht es, wenn man die rollbare Unterlage als Stütze dazu verwendet. Ihr müsst aufpassen, daß ihr das ganz fest rollt, sonst fällt das Sushi später auseinander.
Am Ende könnt ihr das Noriblatt etwas mit Wasser feucht machen, dann hält das Ende besser auf der Rolle.
Wenn alles gut hält könnt ihr das auch schon in Stücke schneiden. Nehmt aber ein scharfes Messer dazu, sonst werden die Sushi-Röllchen nicht schön.

Pauli macht Sushi 2

 

Und schon seit ihr fertig mit dem Sushi selber machen und könnt diese mit Sojasoße und Wasabi-Creme oder auch Ingwer genießen. :-)

Euer Pauli

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