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Rezepte

Pauli’s Plätzchen backen 2014

Hallo liebe Freunde,

in nicht mal mehr 6 Wochen ist schon wieder Weihnachten. Um so langsam in Weihnachtsstimmung zu kommen habe ich am Wochenende meine Plätzchen gebacken. Das sind richtig viele und total leckere geworden, u.a. Vanille-Kipferl, Krokant-Flecken, Butterplätzchen und Walnuss-Türme. Das Backen hat wieder total viel Spaß gemacht und jetzt sind wir gut versorgt bis Weihnachten.

Habt ihr die Weihnachtsbäckerei auch schon in Angriff genommen ?

Euer fleißiger Pauli

 

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Nic’s Rezept für Hamburger Salat

Hey Leute,

heute habe ich mal wieder ein klasse Gericht für euch am Start, das total super zum Nachkochen geht. Naja eigentlich muss da gar nicht so viel gekocht werden, aber es ist trotzdem super duper lecker. Es geht um einen leckeren Hamburger Salat. Und wer jetzt denkt „sowas geht doch gar nicht“ der kann sich jetzt davon überzeugen lassen, daß das wohl geht und sogar noch richtig lecker ist. Für alle Burger und Salat Fans habe ich nun natürlich das Rezept für euch:

Zutaten für Hamburger Salat:

  • 250 gr Rinderhackfleisch
  • 2 Burgerbrötchen
  • Eisbergsalat
  • Essiggurke
  • Tomate
  • 2 EL Ketchup
  • 4 EL Salat Creme (oder Majo für die ganz Harten :-))
  • 1 EL Essig
  • Zucker und Salz
  • 1 EL oße nach Geschmack (z.B. Burgersoße)

Zubereitung Hamburger Salat:

Erstmal macht ihr die Soße für den Salat an. Dafür mischt ihr den Ketchup, die Salat Creme, die Soße, den Essig und Salz und Zucker gut zusammen. Das stellt ihr dann in den Kühlschrank, damit es gut durchziehen kann. Dann bratet das Hackfleisch gut an in der Pfanne. Je nach Geschmack könnt ihr das dann noch mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wenn es gut durch ist stellt es zum Abkühlen auf die Seite (bei der Jahreszeit kann man das perfekt draußen abkühlen lassen). Kurz vor dem Essen schneidet ihr die Burgerbrötchen in Scheiben und toastet diese durch. Dann werden sie gewürfelt. Die Unterseiten sind für unten in der Salatschüssel, der Deckel des Brötchen ist für auf den Salat oben. Den Eisbergsalat schneidet ihr in Stückchen, so wie die Tomate und die Essiggurke. Und dann schichtet ihr das alles schön in eine durchsichtige Schüssel:

Erst kommt die Unterseite der Brötchen rein, dann eine Schicht Eisbergsalat. Darauf kommen die Tomaten und die Gurken und etwa die Hälfte der Soße. Dann verteilt ihr das abgekühlte Fleisch schön gleichmäßig darauf. Dort kommt dann der Rest des Eisbergsalats drauf und die restliche Soße. Und zu guter Letzt kommt dann der Brötchendeckel zerkleinert oben drauf. Und fertig ist ein richtig leckerer Hamburger Salat.

Pimp your Salat:

Wer diesen noch ein bißchen aufpimpen möchte: Schmelzkäsescheiben auf dem Fleisch, Zwiebeln auf dem Salat oder als Bic Mac mit einer weitern Schicht Brötchen und Fleisch machen sich auch sehr gut. :-)

Wir haben gestern Abend den Salat restlos verputzt und diesen war wirklich super duper lecker. Probiert ihn auch mal aus und sagt mir, wie er euch geschmeckt hat. Ich freue mich auf eure Berichte.

Euer Koch-Nic

 

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Mimi kocht eine asiatische Tofu-Nudel-Pfanne

Hallo liebe Freunde,

gestern Abend wollte die liebe Mimi mal für uns kochen. Sie hat da so ein spezielles asiatisches vegetarisches Gericht, das sie uns zeigen wollte. Der Nic war zwar erst dagegen wegen dem Tofu (*wäh*), aber dann hat er sich doch noch breit schlagen lassen – er hatte ja hunger. :-) Da uns das Gericht wirklich gut geschmeckt hat habe ich hier das Rezept für euch zum Nachkochen.

Mimi kocht Tofu-Nudel-Pfanne (1)

Mimi’s Tofu-Nudel-Pfanne

Zutaten:

  • 200 gr Tofu
  • 250 gr Mii Nudeln oder ähnliche
  • 1 Karotte
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 4 ELSojasauce
  • 2 EL Worcestersauce
  • 2 EL Balsamicoessig
  • Rapsöl

Zubereitung:

Den Tofu, die Zwiebel, die Paprika in „mundgerechte“ Stücke schneiden, so wie ihr sie am Liebsten habt. Dann das Rapsöl in die Pfanne und erst die Tofu Stücke von jeder Seite anbrutzeln. Dann das Gemüse dazu und auch das mit anbrutzeln lassen. Hier könnt ihr das so lange machen, wie es euch am Liebsten ist. Nur angehaucht warm oder raben-schwarz. :-)

Währenddessen die Nudeln nach der Packungsbeilage kochen. Auf das gebratene Gemüse die Saucen und den Essig verteilen und kurz mit anbraten lassen. Dann das Ganze auf einen Teller, die Nudeln darunter und fertig ist die Tofu-Nudel-Pfanne. Wer mag, kann natürlich die Nudeln vorher auch noch etwas anbraten.

Also uns hat das wirklich lecker geschmeckt und es war eigentlich ganz einfach zum Kochen – zumindest sah das bei der Mimi so aus. :-) Das kann sie jetzt also ruhig öfter kochen. Probiert das Rezept doch mal aus und sagt uns wie euch die Tofu-Nudel-Pfanne geschmeckt hat.

Euer Pauli

 

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Nic’s Rezept zu leckerem Käsebrot

Hey Leute,

alles klar bei euch ? Der kleine Pauli ist momentan etwas schreibfaul, deshalb kriegt ihr heute mal wieder von mir was interessantes zu lesen. Natürlich geht’s dabei um was zu Essen. *hihi* Ich hab wieder mal was neues ausprobiert, das am Ende so lecker war, daß ich euch das zeigen will.

selbstgemachtes Käsebrot

Zutaten:

  • 1 Weißbrot (Kastenbrot oder ähnliches)
  • Käse (der schmelzen kann)
  • Zwiebel
  • Kräuter

Zubereitung:

Die Zubereitung ist recht einfach. Ihr schneidet von der Oberseite des Brotes ein Schachbrett rein, aber nicht ganz durchschneiden, nur etwa bis kurz vor dem Boden. Dann schneidet ihr den Käse in Streifen und schiebt den in das aufgeschnittenen Brot. Dann noch Zwiebel und Kräuter rein oder drüber – wie es euch lieber ist. Das ganze dann ab in den Ofen bei 180° für ca. 10-15 Minuten. Die Zeit müsst ihr testen, bis euer Käse schon verlaufen ist. Und schon ist das leckere selbstgemachte Käsebrot fertig. :-)

 

Ich hoffe, es schmeckt euch, wenn ihr das mal ausprobiert zu Hause.

Ciao, euer Nic

 

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Pauli testet einen grünen Smoothie

Hallo liebe Freunde und Genießer,

wie ihr ja wisst, zählt Kochen zu meinen liebsten Hobbys. Ich mag es gerne deftig, achte aber auch auf eine ausgewogene Ernährung. Deshalb bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten, die zwar lecker, aber auch gesund sind, wie zum Beispiel grüne Smoothies: Das sind pürierte Vitaminbomben, die satt und glücklich machen sollen. Das musste ich natürlich persönlich testen.

Grüner Muntermacher aus dem Glas

Normalerweise esse ich Gemüse wie Brokkoli, Chicorée, Spinat oder Rucola…und trinke es nicht. In einem grünen Smoothie sind aber tatsächlich genau diese Zutaten enthalten, nur werden sie noch zusätzlich mit süßen Früchten kombiniert, um den bitteren Geschmack zu überdecken. Aber genau er ist es eigentlich, der so gesund ist: Die Bitterstoffe sorgen für eine gesunde Darmflora, stärken unser Abwehrsystem und schützen vor Bluthochdruck. Was aber noch viel wichtiger ist: Sie machen satt und dämpfen den Heißhunger auf Süßes. So kann man gesund essen lernen. Natürlich geht nichts über einen Geschmackstest, also habe ich ein Rezept ausprobiert – und für gut befunden!

Gemüse für grüne Smoothies

Gemüse für grüne Smoothies

Zutaten für einen grünen Smoothie

  • 1 Bund Radieschen (wichtig sind die Blätter)
  • 1 reife Banane
  • 1 reife Kiwi
  • 150 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 50 ml stilles Mineralwasser
  • 1 TL Leinöl

Zubereitung

Zuerst schält ihr die Banane und die Kiwi, schneidet sie in grobe Stücke und gebt sie zusammen mit dem Zitronensaft in den Mixer, um den Inhalt zu pürieren. Danach werden die Blätter von den Radieschen gründlich gewaschen, trocken geschüttelt und klein gehackt. Gebt sie ebenfalls in den Mixer und stellt ihn ein weiteres Mal an, bevor ihr die restlichen Zutaten (Orangensaft, Wasser und Öl) mit dem Inhalt vermischt. Et voilà: Fertig ist der grüne Smoothie, der nebenbei gesagt nicht nur lecker ist, sondern durch das Radieschengrün eine antibakterielle Wirkung hat.

Euer Pauli

Bildquelle: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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